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Ein neuer Jahrgang im Weinshop beginnt im Keller, nicht am Bildschirm: Der Wein ist gefüllt, die Etiketten sind geklebt, die ersten Kartons stehen in der Vinothek. Online steht noch der Vorgänger, mit den Analysewerten vom letzten Jahr und einem Lagerstand, der nicht mehr stimmt. Für dich ist gerade Lese, Keller oder Ab-Hof-Verkauf. Der Shop wartet.
Genau an dieser Stelle setzt unsere Webpauschale an. Ein neuer Jahrgang im Weinshop ist als Einpflege darin enthalten. Du schickst uns die bestätigten Angaben und das freigegebene Material, wir legen den Wein an, ordnen ihn richtig zu, kontrollieren die Darstellung und veröffentlichen zum abgestimmten Termin. Du musst für einen neuen Jahrgang im Weinshop nicht selbst ins Shop-System.
In diesem Beitrag zeigen wir, welche Angaben wir für einen neuen Jahrgang im Weinshop brauchen, wie wir mit einem alten und einem neuen Jahrgang im Weinshop umgehen, die gleichzeitig verkauft werden, und was wir vor der Veröffentlichung prüfen. Als Arbeitsgrundlage dient eine Übergabeliste, die wir am erfundenen Beispiel-Weingut Sonnleiten durchgehen.
Warum ein neuer Jahrgang im Weinshop mehr ist als eine neue Zahl
Auf den ersten Blick ändert sich nur die Jahreszahl. Tatsächlich hängt an einem neuen Jahrgang im Weinshop eine ganze Reihe von Angaben, die der Kunde auf der Produktseite liest und auf die er sich verlässt: Alkohol, Restzucker und Säure aus der Analyse, die Beschreibung von Geschmack und Trinkreife, manchmal ein neues Etikett, gelegentlich ein neuer Preis oder ein zusätzliches Gebinde. Dazu kommt die Verfügbarkeit, also ob der neue Jahrgang im Weinshop schon bestellbar ist oder erst vorgemerkt werden kann.

Der bequeme Weg für einen neuen Jahrgang im Weinshop wäre, das alte Produkt zu kopieren und die Jahreszahl zu tauschen. Genau das machen wir nicht. Kopierte Produkte tragen die alten Analysewerte weiter, zeigen das alte Etikett und beschreiben einen Wein, der so nicht mehr in der Flasche ist. Wir gleichen deshalb jede Angabe einzeln ab: Was bleibt gleich, was ändert sich, was fehlt noch? Erst wenn du die Zusammenstellung bestätigt hast, geht der neue Jahrgang im Weinshop online.
Wie ein Weinshop grundsätzlich aufgebaut sein sollte, damit Jahrgänge und Gebinde sauber abgebildet werden, haben wir im Beitrag Weinshop erstellen: 9 Funktionen, die sofort verkaufen beschrieben. Allgemeine Informationen zu den österreichischen Weinjahrgängen findest du bei Österreich Wein. Hier geht es um den laufenden Betrieb: Der Shop steht, und ein neuer Jahrgang im Weinshop soll hinein.
Die Übergabeliste: Was du uns für einen neuen Jahrgang im Weinshop schickst
Damit nichts verloren geht, arbeiten wir bei jedem neuen Jahrgang im Weinshop mit einer einfachen Liste. Sie ist bewusst kurz. Du füllst sie aus, so weit du kannst, und schreibst bei offenen Punkten „fehlt noch“ oder „kommt am …“ dazu. Wir melden zurück, was für die Veröffentlichung noch nötig ist.

So sieht die Liste für einen erfundenen Wein aus. Alle Werte sind Beispiele und beschreiben kein echtes Weingut.
Beispiel: Grüner Veltliner Ried Steinacker 2025, Beispiel-Weingut Sonnleiten
| Angabe | Wer liefert | Format / Bemerkung | Beispielwert (fiktiv) |
|---|---|---|---|
| Name des Weins | Weingut | Exakt wie am Etikett, inklusive Riedbezeichnung und Qualitätsstufe | Grüner Veltliner Ried Steinacker |
| Jahrgang | Weingut | Vierstellig; dazu der Hinweis, ob der Vorjahrgang weiterverkauft wird | 2025; Jahrgang 2024 läuft parallel aus |
| Gebinde | Weingut | Alle Flaschengrößen und Kartoneinheiten, die online bestellbar sein sollen | 0,75 l einzeln und im 6er-Karton; Magnum nur auf Anfrage |
| Preis | Weingut | Je Gebinde, inklusive Umsatzsteuer; Hinweis, falls der Onlinepreis vom Ab-Hof-Preis abweicht | 11,90 € je Flasche, 71,40 € je 6er-Karton (Beispielwerte) |
| Beschreibung | Weingut | Zwei bis vier Sätze zu Geschmack und Trinkempfehlung in deinen Worten; Analysewerte Alkohol, Restzucker, Säure aus dem Analysebericht; Allergenhinweis; Trinktemperatur | „Zitrus, weißer Pfeffer, saftige Frucht. Passt zu Backhendl und Spargel.“ Analysewerte laut Bericht 2025 |
| Bild | Weingut oder vorhandenes Bildarchiv | Freigestellte Flasche mit dem aktuellen Etikett; bei unverändertem Etikett die Freigabe, dass das Vorjahresbild bleibt | Neues Etikett, Foto kommt vom Fotografen; Freigabe durch das Weingut |
| Verfügbarkeit | Weingut | Startmenge für den Onlineverkauf und ob eine Mengenbegrenzung je Bestellung gilt | 120 Flaschen für den Shop, keine Begrenzung |
| Veröffentlichungstermin | Weingut, abgestimmt mit uns | Datum und Anlass, zum Beispiel Jahrgangspräsentation oder Newsletter | Gemeinsam mit dem Newsletter Anfang November; genaues Datum folgt |
Zwei Punkte kommen bei fast jedem neuen Jahrgang im Weinshop dazu, deshalb fragen wir sie gleich mit ab: Was passiert mit dem alten Jahrgang im Weinshop? (weiterverkaufen, als ausverkauft zeigen, aus dem Shop nehmen) und Ändert sich etwas an der Zuordnung? (zum Beispiel ein Wein, der von der Linie „Klassik“ zu den Lagenweinen wechselt).
Fehlt eine Angabe, legen wir den neuen Jahrgang im Weinshop trotzdem schon als unsichtbaren Entwurf an. So ist die Arbeit vorbereitet, und sobald das Foto oder der Preis da ist, fehlt nur noch deine Bestätigung. Veröffentlicht wird nichts, was du nicht gesehen hast.
Alter und neuer Jahrgang im Weinshop gleichzeitig: Variante oder eigenes Produkt
Häufig ist der Vorjahrgang noch nicht ausverkauft, wenn ein neuer Jahrgang im Weinshop dazukommt. Dann stellt sich die Frage, wie beide im Shop nebeneinander stehen. Es gibt zwei Wege:

- Als Variante: Es gibt eine Produktseite für den Wein, und der Kunde wählt den Jahrgang in einem Auswahlfeld, so wie er auch zwischen Flasche und Karton wählt. Jeder Jahrgang hat trotzdem seinen eigenen Lagerstand, seinen eigenen Preis und seine eigene Artikelnummer.
- Als eigenes Produkt: Jeder Jahrgang bekommt eine eigene Seite mit eigenem Bild und eigener Beschreibung. Beide Seiten verweisen aufeinander.
Welcher Weg für deinen neuen Jahrgang im Weinshop passt, entscheidest du mit uns. Wir stellen dafür drei Fragen: Soll der Kunde bewusst zwischen den Jahrgängen wählen oder einfach den aktuellen Wein bekommen? Unterscheiden sich die Jahrgänge deutlich in Charakter, Etikett oder Preis? Wird gezielt nach einem bestimmten Jahrgang im Weinshop gesucht, etwa bei Lagenweinen oder Raritäten? Wir sprechen eine Empfehlung aus, die Entscheidung bleibt bei dir.
Am Beispiel-Weingut Sonnleiten sieht das so aus (erfunden): Beim Grünen Veltliner Ried Steinacker bleibt es bei einer Seite. Der Jahrgang 2025 wird als Vorauswahl gesetzt, der 2024er bleibt wählbar, bis die Restmenge weg ist, und verschwindet dann aus dem Auswahlfeld, ohne dass die Seite verschwindet. Beim Sauvignon Blanc Ried Hochsonnberg bekommt der neue Jahrgang im Weinshop eine eigene Seite, weil Stammkunden gezielt nach älteren Jahrgängen fragen und beide Weine unterschiedlich beschrieben werden. Auf beiden Seiten steht ein Hinweis auf den jeweils anderen Jahrgang.
Was wir in beiden Fällen sicherstellen: Das Bild zeigt das richtige Etikett, der Lagerstand ist je Jahrgang getrennt, im Warenkorb und in der Bestellbestätigung steht der Jahrgang eindeutig, und Preis und Gebinde sind je Jahrgang richtig hinterlegt. Das ist der Teil, der bei einer schnellen Kopie am häufigsten schiefgeht, und der Teil, den wir kontrollieren.
Veröffentlichungstermin für einen neuen Jahrgang im Weinshop abstimmen
Ein neuer Jahrgang hat meist einen Anlass: die Jahrgangspräsentation, ein Newsletter, der Start des Ab-Hof-Verkaufs oder eine Verkostung. Wir stimmen den Termin mit dir ab und legen den Wein davor als Entwurf an. Du bekommst eine Vorschau, so wie deine Kunden die Seite später sehen, und gibst frei. Zum vereinbarten Termin schalten wir den neuen Jahrgang im Weinshop sichtbar.
Wenn Newsletter oder Social-Media-Beitrag auf den Wein verlinken sollen, bekommst du den fertigen Link vorab. So verweist die Aussendung nicht auf eine Seite, die noch nicht existiert, und der neue Jahrgang im Weinshop ist am Tag der Aussendung tatsächlich bestellbar.
Unsere Kontrolle, bevor ein neuer Jahrgang im Weinshop sichtbar wird
Bevor ein Wein sichtbar wird, gehen wir eine feste Reihe von Punkten durch. Diese Kontrolle ist der Grund, warum ein neuer Jahrgang im Weinshop bei uns besser aufgehoben ist als zwischen zwei Kellerarbeiten am Handy:

- Stimmen Name, Jahrgang, Gebinde und Preis mit deiner Übergabeliste überein?
- Zeigt das Bild das aktuelle Etikett, und ist es in der Produktliste, auf der Produktseite und im Warenkorb sauber dargestellt?
- Steht der Wein in der richtigen Kategorie und wird er über die Filter gefunden, die dein Shop anbietet?
- Funktioniert eine Testbestellung bis zur Bestellübersicht, mit richtigem Gebindepreis und richtiger Versandberechnung?
- Sieht die Seite am Handy gut aus, dort, wo viele deiner Kunden bestellen?
- Ist der alte Jahrgang so hinterlegt, wie du es entschieden hast?
Nach der Veröffentlichung sehen wir uns die Seite noch einmal im Live-Zustand an. Kleine Änderungen, die dir dann noch einfallen, etwa ein zusätzlicher Satz in der Beschreibung oder ein zweites Bild, gehören zur Einpflege dazu.
Deine Angaben, unsere Umsetzung
Die Aufteilung ist einfach und bleibt bei jedem neuen Jahrgang im Weinshop gleich.
Du entscheidest und lieferst:
- Welche Weine und Jahrgänge online gehen und wann.
- Die bestätigten Angaben: Name, Jahrgang, Gebinde, Preis, Beschreibung, Analysewerte, Verfügbarkeit.
- Das freigegebene Bildmaterial oder die Freigabe, dass das bisherige Bild weiterverwendet wird.
- Ob alter und neuer Jahrgang als Variante oder als eigene Produkte laufen.
- Die Freigabe nach der Vorschau.
Wir übernehmen:
- Anlegen und Zuordnen des Weins im Shop, inklusive Kategorie, Filter, Gebinde und Lagerstand.
- Die Umsetzung der Jahrgangslogik, die du gewählt hast.
- Den Abgleich mit dem Vorjahrgang statt einer ungeprüften Kopie.
- Die Kontrolle nach der Liste oben, die Veröffentlichung zum abgestimmten Termin und den Blick danach.
Die Einpflege neuer Weine ist Teil unserer Webpauschale, gemeinsam mit WordPress-, Theme- und Plugin-Updates und Backups. Liegt deine Website auf unserem Server, ist auch die Serverbetreuung enthalten; Hosting auf einem eigenen Server ist ebenfalls möglich. Was laufende Wartung für ein Weingut bedeutet und warum sie nicht nebenbei passieren sollte, steht im Beitrag Website Wartung fürs Weingut: 12 Fehler, die teuer werden.
Nicht automatisch enthalten sind Leistungen, die über die Einpflege hinausgehen: ein neues Fotoshooting oder das Freistellen von Flaschenfotos, neu geschriebene Verkaufstexte, die Anbindung einer Warenwirtschaft oder Kellerbuch-Software und zusätzliche Schnittstellen. Das sind sinnvolle Erweiterungen, die wir gerne anbieten, aber getrennt im Angebot festhalten. Informationen zum Onlinehandel für Betriebe gibt es bei der WKO. So weißt du vorher, was in der Pauschale liegt und was nicht.
Sprich mit uns über deine nächsten Weine
Du möchtest deine neuen Weine nicht selbst einpflegen? Dann sprich mit uns über unsere Webpauschale. Am einfachsten geht das über unser Kontaktformular: Schreib uns, welche Weine als Nächstes online gehen sollen und wo dein Shop derzeit liegt. Wir melden uns mit einem Angebot, das die Einpflege, die Updates und die Backups konkret beschreibt.
Wird deine Website noch nicht von uns betreut, kannst du im Oktober 2026 unseren Gratis Webseiten-Check nutzen: Wir sehen uns Startseite, eine wichtige Angebotsseite und den Kontaktweg am Handy an und schicken dir drei priorisierte Hinweise mit Screenshots. Das ist keine Umsetzung und kein vollständiges Audit, aber ein ehrlicher erster Blick. Schick uns dazu einfach deine Website per Nachricht.
Das Wichtigste als Video
FAQ – häufige Fragen
1. Welche Angaben brauchst du von mir, damit ein neuer Wein online gehen kann?
Damit ein neuer Jahrgang im Weinshop online gehen kann, brauchen wir Name, Jahrgang, Gebinde, Preis je Gebinde, eine kurze Beschreibung mit Analysewerten, ein freigegebenes Bild, die Startmenge für den Shop und den Wunschtermin. Der Name kommt exakt so, wie er am Etikett steht, inklusive Ried und Qualitätsstufe. Bei den Analysewerten reicht der Bericht, wir übernehmen Alkohol, Restzucker und Säure daraus. Beim Preis sag uns bitte dazu, ob der Onlinepreis vom Ab-Hof-Preis abweicht. Was noch fehlt, markierst du einfach mit „kommt noch“.
Wir legen den Wein dann schon als unsichtbaren Entwurf an und melden zurück, welche Punkte für die Veröffentlichung offen sind.
2. Warum kopiert ihr nicht einfach das alte Produkt und tauscht die Jahreszahl?
Weil eine Kopie fast immer alte Angaben mitschleppt. Im kopierten Produkt stehen die Analysewerte des Vorjahrgangs, oft hängt noch das alte Etikettenfoto daran, und die Beschreibung erzählt von einem Wein, der so nicht mehr in der Flasche ist. Das fällt niemandem auf, bis ein Kunde nachfragt oder eine Kontrolle kommt. Wir gehen deshalb bei jedem neuen Jahrgang im Weinshop jede Angabe einzeln durch: Was bleibt gleich, was ändert sich, was fehlt noch. Das dauert kaum länger, ist aber der Unterschied zwischen einem Shop, dem man glaubt, und einem, der Vorjahreszahlen zeigt.
Online geht der Wein erst, wenn du die Zusammenstellung bestätigt hast.
3. Was passiert mit dem alten Jahrgang, wenn der neue in den Shop kommt?
Das entscheidest du, und wir fragen es bei jedem Wein aktiv ab. Drei Wege sind üblich: Der Vorjahrgang läuft parallel weiter, bis die Restmenge weg ist. Oder er bleibt sichtbar und wird als ausverkauft gezeigt, damit Stammkunden sehen, dass es ihn gab. Oder er verschwindet ganz aus dem Shop. Wichtig ist in allen drei Fällen, dass die Lagerstände je Jahrgang im Weinshop getrennt geführt werden, damit niemand eine Flasche bestellt, die längst weg ist. Wir setzen um, was du entschieden hast, und prüfen danach, ob der alte Jahrgang wirklich so hinterlegt ist.
4. Ein Produkt mit Jahrgangsauswahl oder zwei getrennte Seiten – was ist besser?
Es hängt davon ab, ob deine Kunden bewusst nach dem Jahrgang im Weinshop suchen. Eine Produktseite mit Jahrgangsauswahl ist übersichtlich: Der Kunde wählt den Jahrgang wie die Flaschengröße, jeder Jahrgang hat trotzdem eigenen Preis, eigene Artikelnummer und eigenen Lagerstand. Zwei eigene Seiten lohnen sich, wenn sich die Jahrgänge deutlich in Charakter, Etikett oder Preis unterscheiden oder wenn gezielt nach älteren Jahrgängen gefragt wird, etwa bei Lagenweinen und Raritäten. Dann verweisen die Seiten aufeinander. Wir stellen dir die drei entscheidenden Fragen dazu und sprechen eine Empfehlung aus. Die Entscheidung bleibt bei dir.
5. Brauche ich für jeden neuen Jahrgang ein neues Flaschenfoto?
Nur dann, wenn sich das Etikett geändert hat. Bleibt das Etikett gleich, verwenden wir mit deiner kurzen Freigabe das bestehende Bild für den neuen Jahrgang im Weinshop weiter, das spart Zeit und Geld. Hat sich etwas am Etikett geändert, brauchen wir eine freigestellte Flasche mit dem aktuellen Etikett, damit die Darstellung in Produktliste, Produktseite und Warenkorb sauber bleibt. Das Fotoshooting selbst und das Freistellen von Flaschenfotos sind eigene Leistungen und nicht Teil der Einpflege. Wir sagen dir vorher, was dafür nötig ist, und halten es getrennt im Angebot fest, damit du weißt, was in der Pauschale liegt.
6. Kann ich den neuen Jahrgang punktgenau zum Newsletter oder zur Jahrgangspräsentation online stellen lassen?
Ja, genau dafür stimmen wir den Termin vorher ab. Wir legen den Wein davor als Entwurf an, du bekommst eine Vorschau, so wie deine Kunden die Seite später sehen, und gibst frei. Zum vereinbarten Termin schalten wir den Jahrgang im Weinshop sichtbar. Wenn Newsletter, Instagram-Post oder Website darauf verlinken sollen, bekommst du den fertigen Link schon vorab. So verweist deine Aussendung nicht auf eine Seite, die es noch nicht gibt, und der Wein ist am Tag der Aussendung wirklich bestellbar. Sag uns den Anlass am besten gleich mit, wenn du die Angaben schickst.
7. Was kontrolliert ihr, bevor ein Wein sichtbar wird?
Wir gehen eine feste Reihe von Punkten durch, bevor ein neuer Jahrgang im Weinshop sichtbar wird. Stimmen Name, Jahrgang, Gebinde und Preis mit deiner Übergabeliste überein. Zeigt das Bild das aktuelle Etikett, und sitzt es in Produktliste, Produktseite und Warenkorb sauber. Steht der Wein in der richtigen Kategorie und wird er über die Filter deines Shops gefunden. Funktioniert eine Testbestellung bis zur Bestellübersicht, mit richtigem Gebindepreis und richtiger Versandberechnung. Sieht die Seite am Handy gut aus, wo viele deiner Kunden bestellen. Und ist der alte Jahrgang so hinterlegt, wie du es entschieden hast.
Nach der Veröffentlichung schauen wir die Seite noch einmal live an.
8. Was ist bei der Einpflege nicht dabei und wird extra angeboten?
Nicht enthalten sind Leistungen, die über das Einpflegen und Kontrollieren hinausgehen. Dazu gehören ein neues Fotoshooting und das Freistellen von Flaschenfotos, neu geschriebene Verkaufstexte, die Anbindung einer Warenwirtschaft oder Kellerbuch-Software und zusätzliche Schnittstellen. Das sind sinnvolle Erweiterungen, die wir gerne machen, aber wir halten sie getrennt im Angebot fest. Enthalten in der Webpauschale sind das Einpflegen neuer Weine, WordPress-, Theme- und Plugin-Updates sowie Backups. Liegt deine Website auf unserem Server, kommt die Serverbetreuung dazu; Hosting auf deinem eigenen Server ist ebenfalls möglich. So weißt du vorher, was drin ist und was nicht.
9. Was mache ich, wenn Preis oder Foto noch fehlen, der Rest aber steht?
Schick uns, was du hast, und markiere die offenen Punkte. Wir legen den Wein als unsichtbaren Entwurf an, tragen alles Bestätigte ein und melden dir zurück, was für die Veröffentlichung noch nötig ist. Sobald das Foto oder der Preis kommt, fehlt nur noch deine Bestätigung, und der Wein kann online gehen. Der Vorteil: Die Arbeit ist vorbereitet, wenn es plötzlich schnell gehen muss, etwa weil die Jahrgangspräsentation vorgezogen wird. Veröffentlicht wird nichts, was du nicht vorher in der Vorschau gesehen und freigegeben hast. Halbfertige Produktseiten gehen bei uns nicht live.
10. Mein Shop wird noch nicht von euch betreut – wie fangen wir an?
Mit einer kurzen Anfrage über unser Kontaktformular. Schreib uns, welche Weine als Nächstes online gehen sollen und wo dein Shop derzeit liegt. Wir melden uns mit einem Angebot, das die Einpflege, die Updates und die Backups konkret beschreibt. Danach sehen wir uns deinen bestehenden Shop an und klären, ob er auf unserem Server oder auf deinem eigenen weiterläuft. Anschließend übernehmen wir die Betreuung im vereinbarten Umfang, und die nächsten Weine kommen einfach über die Übergabeliste zu uns. Wenn du erst einmal einen Blick von außen willst: Im Oktober 2026 kannst du unseren Gratis Webseiten-Check nutzen.


